Freitag, 27. April 2012

TWR Mädel on air?

Gespräch unter TWR Mädels. Gestern erzählt mir eine Kollegin, dass sie neulich während des Nachtdienstes im Tower spätabends von einem der Langstreckler der Swiss am Funk gefragt worden sei, ob sie DAS TWR Mädel sei...?!?
 
Zum Glück kennt sie meinen Blog, wusste somit wovon der Herr am anderen Ende der Welle spricht und verneinte die Frage logischerweise.
Das wiederum hat den nebendran sitzenden, ebenfalls Nachtdienst schiebenden Kollegen total überrascht, konnte er sich doch weder auf die Frage noch auf die Antwort dazu einen Reim machen - es scheint, dass sich meine Bloggeraktivitäten immer noch nicht in der ganzen Unit herumgesprochen haben, obwohl ich das irgendwie fast nicht glauben kann...

Von wem auch immer diese Frage kam, sie hat mich wirklich sehr gefreut, danke bestens ;-)

In nächster Zeit ist das TWR Mädel mal eine Weile garantiert nicht on air. Ich geniesse ab sofort meine wohlverdienten Ferien, damit ich mich danach wieder frisch erholt und voller Elan auf die Fliegerjungs und -mädels stürzen und diese gnadenlos auf und um den Flughafen herum jagen kann :-)

Ob ich auch vom Bloggen Ferien mache, weiss ich noch nicht, wie heisst es in der Fliegerei doch so schön - expect the unexpected.

Montag, 23. April 2012

Frauenpower

Je länger je öfter kommt es vor, dass bei uns die Damen während des Diensts in der Überzahl sind. Hie und da sind wir sogar eine reine Ladycrew am Mik respektive vor den den Radarschirmen - und nein, ich sag jetzt bewusst nicht, dass das die Tage sind, an welchen es aber so richtig rund läuft beim Arbeiten.

Da es mich selber auch interessiert hat, habe ich mal schnell zum Taschenrechner gegriffen - und siehe da, im Moment liegt der Frauenanteil in unserer Unit bei nicht ganz dreissig Prozent. Eine beachtliche Zahl wie ich finde. Und genau genommen ist es somit eigentlich sonnenklar, dass sich unsere Jungs besser heute als morgen daran gewöhnen sollten, dass sie ab und zu sehr wohl auch in der Unterzahl sein können in unserer Truppe und es in solchen Situationen nicht unbedingt ratsam ist, sich mit den Damen anzulegen...

Es ist immer wieder spannend und auch amüsant zu beobachten, wie unsere Herren reagieren, wenn sie zu einem reinen Mädelteam dazu stossen. Die Reaktionen könnten nicht vielfältiger sein und reichen von "ooooooh nein..." bis hin zu "mmmmmmmh, so schön..." 

Heute früh war wieder einmal Frauenpower angesagt. Von unseren sieben Morgen-Radarschichten waren derer fünf fest in Damenhand. Die beiden ebenfalls diensthabenden Jungs haben sich aber wunderbar in unsere Runde integriert und wir erlebten einen äusserst harmonischen Morgen.

Arbeitstechnisch gesehen kann ich mich ebenfalls nicht beklagen. Meine erste Runde war nicht allzu stressig, sozusagen ein optimaler Einstieg um 5.30h. In den beiden anderen Sessions ging's dann aber richtig zur Sache, mir wurde keine Sekunde langweilig. 
Züri Arrival mit zwei vollen Holdings, die sich dauernd füllen und die geleert werden wollen, sowie nicht ganz triviale Windverhältnisse (typisch Züri halt...) das macht einfach immer wieder einen Heidenspass!

Ursprünglich war angeplant gewesen, dass ich heute nicht alleine unterwegs bin. Ein charmanter Herr hatte seinen Besuch bei mir in Dübendorf angekündigt, worüber ich mich enorm gefreut habe. Leider musste er mir kurzfristig absagen, wirklich schade. Er hat eine ganz lässige Truppe und einen sehr interessanten Radardienst verpasst, ich bin sicher es hätte ihm in unserer Runde ausnehmend gut gefallen!

Umso mehr freue ich mich, dass wir uns morgen sehen werden, auch wenn das heisst, dass ich an meinem freien Tag elendiglich früh aufstehen muss. Die angekündigten Wetterverhältnisse versprechen einen äusserst spannenden Tag, ich bin ja schon sehr gespannt, was da alles auf uns zukommen wird...

So, und nun muss ich meinen Backofen in Betrieb nehmen, schliesslich weiss ich was sich gehört ;-)

Samstag, 21. April 2012

Vor dem Sturm




Samstag Nachmittag im Tower. Ich kann zwar nicht ganz so spektakuläre Skylines bieten wie Kollege skypointer in seinen letzten Beiträgen, aber die Aussicht in Richtung Berge war heute vor der aufziehenden Schlechtwetterfront auch nicht zu verachten...

Dienstag, 17. April 2012

Finalissima

Heute also findet sie statt, die letzte grosse Schlacht zwischen dem ZSC und den Bernern. Nur leider ohne mich. Ich habe Spätdienst und bringe ihn dummerweise nicht weg. Für einmal trifft mich eine der negativen Seiten der Schichtarbeit mit voller Härte. Und drum werde ich heute Abend statt in den TV halt ins Radar gucken. Vielleicht lässt sich zumindest eine meiner Pausen ein bisschen hockeyfreundlich planen, mal schaun...

Für alle, die sich jetzt ein wenig wundern, das TWR Mädel ist ein ganz klein wenig hockeyverrückt, was nicht zuletzt mit familiären Verbandelungen zu tun hat. Ein Mitglied unserer Sippe spielt hoffnungsvoll und einigermassen erfolgreich bei den Junioren eines Schweizer Topklubs und das verpflichtet natürlich. Nicht zuletzt hat das auch zur Folge, dass ich bei jedem Nordamerikabesuch unbedingt nach NHL Artikeln Ausschau halten muss und wenn sich die Gelegenheit ergibt auch mal das Besorgen eines exklusiven Autogrammes erbitte (und auch geliefert bekomme, an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank!)

Schon das sechste Spiel am Samstag habe ich verpasst. Wobei ich sagen muss, dass mein Alternativprogramm auch nicht zu verachten war. Ich war nämlich wieder einmal unterwegs. Dieses Mal hat es mich schnell nach Chicago verschlagen. Zu verdanken habe ich diesen Trip für einmal aber nicht meinen Connections in die Pilotenwelt hinein sondern meiner langjährigen Freundschaft mit einer Swiss Flight Attendant. Wir haben die Gelegenheit genutzt, dass ich sie endlich einmal auf eine ihrer Rotationen begleiten konnte. Jahrelang haben wir immer davon geträumt, jetzt hat's endlich geklappt!

Das Cockpit habe ich vor dem Flug zwar nicht gekannt. Trotzdem durfte ich einen grossen Teil ganz vorne mitfliegen, gute Diskussionen inklusive. Wie heisst es doch so schön - es hat einfach gepasst mit uns dreien! Zudem wurde ich von meiner Freundin in der Kabine nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, so macht Fliegen auch hinten drin ganz viel Freude...

Unser Hinflug hat uns über die Südspitze von Grönland geführt. Und da wir das ganz grosse Glück hatten auf einen praktisch wolkenfreien Himmel zu treffen kam auch ich in den Genuss von absolut atemberaubenden Bildern dieser einzigartigen Landschaft.






Leider dauerte der Aufenthalt an der Destination nicht wirklich lange, umso mehr musste die Zeit optimal genutzt werden. Wir beiden Mädels haben eine sehr gute Mischung zwischen Sightseeing und Shopping gefunden - natürlich inklusive obligatem Besuch in der Käsekuchenfabrik. Und dank noch mehr hockeyverrückten Familienmitgliedern wurde ich am Samstag laufend via SMS aufdatiert über das aktuelle Zwischenresultat in der Halle - wie haben wir das früher bloss gemacht ohne die Annehmlichkeiten der modernen Technik...?


im Millenium Park

...wieviel Jogging das wohl wieder bedeutet...


Nach etwas mehr als 24 Stunden an der Destination hiess es bereits wieder "SWR9 cleared take off". Unsere Abflugroute erlaubte noch einen letzten Blick auf die Stadt, bevor wir ins Dunkel der langsam hereinbrechenden Nacht hineinflogen. Chicago ist eine wunderschöne Stadt, da war ich sicher nicht zum letzten Mal zu Besuch, mal schaun, wann und mit wem sich die nächste Gelegenheit ergibt...


byebye Chicago



good morning Europe

Dienstag, 10. April 2012

Schichtdienst

Wie ganz viele andere Berufe hat es auch ein Job in der Aviatik an sich, dass frau im Schichtdienst arbeiten darf. "Darf" ist hier durchaus ernst gemeint, denn für mich ist Schichtdienst ein grosses Privileg, welches - neben einigen wenigen Nachteilen - ganz viele Vorteile und Freiheiten mit sich bringt, die ich keinesfalls mehr missen möchte. Ich arbeite nun schon seit gut 17 Jahren im Schichtdienst und ich hätte wahrscheinlich allergrösste Mühe, wenn ich mich plötzlich wieder an regelmässige Arbeitszeiten gewöhnen müsste.
Zudem habe ich das grosse Glück, dass mein (regelmässig arbeitendes) Herzblatt äusserst tolerant und flexibel ist und es für ihn absolut kein Problem darstellt, wenn seine Gattin an Sonn- oder Feiertagen - einmal mehr - statt zu Hause vor dem Mik sitzt und ihn gnadenlos seinem Schicksal überlässt. Je nach Schichten, die ich arbeite kann es schon mal vorkommen, dass wir uns eine knappe Woche lang nicht sehen. Dafür geniessen wir unsere gemeinsame Zeit dann umso mehr, was ja auch nicht zu verachten ist und durchaus dazu beitragen kann häusliche Spannungen gar nicht erst aufkommen zu lassen...

Ich werde immer mal wieder gefragt, wie viele Schichten wir denn eigentlich haben, wie diese genau aufgeteilt sind, wie lange so ein Dienst dauert, wie weit im Voraus wir unseren Einsatzplan kennen, wie das aussieht mit dem Anbringen von Wünschen etc. etc.

Genau wie bei Swiss (und vermutlich auch anderen) Piloten werden unsere Einsätze ebenfalls immer für einen Kalendermonat geplant. Im Gegensatz zu den bedauernswerten Luftkutschern aber werden unsere Pläne jeweils einen guten Monat im Voraus publiziert. So habe ich zum Beispiel Ende März bereits meinen Maiplan erhalten. Damit unsere gute Fee, die sich um unsere Einsätze kümmert jedoch genügend Zeit hat für ihre Arbeit sind wir im Gegenzug gezwungen allfällige Touren- oder Freiwünsche weit im Voraus einzugeben. Eingabeschluss für eben diesen Maiplan war der 10. März, was unserem Büro rund 20 Tage Zeit gegeben hat, um möglichst alle Vorgaben und Wünsche unter einen Hut zu bringen und den Plan zu erstellen.

Das Erstellen des Planes bedeutet nicht bloss an allen Tagen sämtliche Schichten zu besetzen. Da müssen auch noch freie Tage, Ferien, Simulator- respektive Büroeinsätze für Ausbildner und Lotsen mit sonstigen Zusatzfunktionen, Zuteilungen von Trainees an Ausbildner fürs Livetraining, Weiterbildungen, Militärdienste, Mutterschaftsurlaube und allfällig planbare krankheitsbedingte Abwesenheiten mit reingepackt werden.
Ebenso müssen Ruhezeitenregelungen und das Anrecht auf eine gewisse Anzahl freie Sonntage pro Jahr berücksichtigt werden und zu guter Letzt kommen dann noch all unsere Wünsche hinzu, welche soweit möglich ebenfalls erfüllt werden.

Wünsche sind jedoch - wie es das Wort schon sagt - Wünsche und wir haben kein Anrecht drauf, dass diese berücksichtigt werden. Umso mehr staune ich immer wieder, wie es unserer Planerin Monat für Monat gelingt das fast Unmögliche möglich zu machen und mehr oder weniger alle unsere Eingaben zu erfüllen. Es kommt wirklich selten vor, dass sie uns eine Bitte abschlagen muss und wenn dem so ist, dann können wir sicher sein, dass es ihr - trotz Zuhilfenahme sämtlicher Zaubertricks - wirklich nicht möglich war einen Wunsch zu erfüllen, denn sie kümmert sich wirklich hervorragend um unser aller Wohlergehen. Darum braucht es an dieser Stelle einfach einmal ein ganz herzliches Dankeschön an die Adresse unseres Planungsbüros!

Einmal publiziert sind unsere Pläne keineswegs in Stein gemeisselt. Solange wir uns an einige wenige Vorgaben halten dürfen wir unsere Dienste untereinander abtauschen und zwar ohne, dass wir dafür eine Bewilligung aus der Chefetage brauchen. Diese Möglichkeit erlaubt es uns, ungeliebte Schichten (wie zum Beispiel den von mir so gehassten Nachtdienst) loszuwerden oder bei Bedarf auch mal kurzfristig noch einen freien Tag anzutauschen. Es muss hier aber auch ganz klar erwähnt werden, dass es ab und zu halt nicht klappt mit den Tauschanfragen und dann muss frau wohl oder übel in den sauren Apfel beissen und die ungeliebte oder schräg im Kalender stehende Schicht arbeiten, statt schnell auf dem Jumpseat nach NY oder sonst wohin zu düsen...

Insgesamt haben wir täglich etwas mehr als 30 Schichten zu besetzen. Nicht alle Schichten dürfen von allen Lotsen übernommen werden. So haben wir zum Beispiel Supervisordienste, welche logischerweise nur von Supervisors gearbeitet werden. Weiter gibt es Towerdienste, Approachdienste, Nachtdienste und Reservedienste.
Supervisor-, Tower- und Nachtdienste werden im Tower gearbeitet, Approachdienste finden in Wangen statt. Bei den Reservediensten müssen wir uns jeweils vor Schichtbeginn beim Supervisor erkundigen, wo wir gebraucht werden, wobei zu sagen ist, dass wir immer irgendwo zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu Piloten kennen wir kein Standby, welches wir zu Hause auf dem Sofa sitzend mit Bloggen verbringen können.

Die erste Morgenschicht beginnt um 5.20h, den spätesten regulären Feierabend haben wir um 23.30h, allfällige Verspätungen ausgenommen.
Die beiden Nachtdienste dauern von 19.40h bis 5.40h respektive von 21.00h bis 07.00h.

Die Tagesdienste dauern jeweils insgesamt 7 Stunden. Die ersten 10 Minuten sind als Briefingzeit eingeplant, damit wir uns über allfällige Neuerungen informieren können, bevor wir uns ans Mik setzen. Innerhalb der Schicht haben wir Anrecht auf total eine Stunde Pause, wobei wir diese in eine kürzere und eine längere Pause aufteilen.
Bei der Pausenplanung achten wir wenn immer möglich darauf, dass wir maximal zwei Stunden am Stück am Sektor sitzen. Regelmässiges Kopfauslüften ist in unserem Job nicht bloss nice to do sondern ein absolutes Must - Stichwort Konzentration!

Zwischen zwei Schichten müssen wir normalerweise mindestens 11 Stunden Ruhezeit haben, wobei das einmal pro Kalenderwoche auf 9 Stunden reduziert werden darf. Konkret bedeuten 9 Stunden Ruhezeit zum Beispiel Feierabend um 21.00h und erneuter Dienstbeginn um 6.00h. Logisch, dass solche Nächte nicht übermässig viel Schlaf beinhalten, trotzdem ist am nächsten Morgen von der ersten Minute weg am Mik wieder volle Leistung gefordert, ein gemütliches "in-den-Arbeitstag-Hinein-Starten" ist in unserem Job nicht garantiert. Zwar kann es durchaus vorkommen, dass in der ersten halben Stunde nicht viel los ist, genauso gut aber kann es von der ersten Minute weg Vollgas laufen, das wissen wir nie im Voraus...

Wer jetzt meint "boah, nur 7 Stunden und das erst noch mit zwei Pausen dazwischen, das ist ja echt Schoggi" dem sei folgendes gesagt: rein zahlenmässig betrachtet sind 7 Stunden tatsächlich nicht allzu viel. Im Gegensatz zu einem "normalen" Job (was auch immer darunter zu verstehen ist) können wir aber nicht einfach mal schnell aufstehen, den Kopf durchlüften und einen Kaffee holen, dabei ein kurzes ein Päuschen machen und mit den Kollegen ein Schwätzchen halten, wann immer es uns danach gelüstet. Wenn wir am Sektor sitzen, dann sitzen wir am Sektor und zwar zu 100 Prozent.
Wir haben zwar zwischendrin sehr wohl auch "tote" Zeiten, wo nicht allzu viel läuft, aber auch (oder gerade!) zu diesen Zeiten müssen wir die Konzentration bewusst aufrecht halten, um nicht aus Unachtsamkeit in irgendeine Falle zu tappen, denn die Vergangenheit hat schon öfters gezeigt, dass sich Zwischenfälle nicht nur bei viel Verkehr respektive in komplexen Situationen ereignen können. Zudem kann es innert Sekunden von "null auf hundert" hochschnellen, wenn zum Beispiel unvermittelt ein Notfall reinkommt, die Technik plötzlich Ärger macht oder auch bloss schon, wenn der Verkehr wieder anzieht und 7 Flugzeuge mehr oder weniger gleichzeitig reinrufen und alle etwas von der Lotsin wollen.

So sehr ich meinen Job liebe, ich habe nach 7 Stunden jeweils mehr als genug und bin froh, wenn ich das Mik an einen Kollegen weiter reichen und in den wohlverdienten Feierabend entschwinden darf, damit ich die nächste Schicht dann wieder voller Motivation und Vorfreude auf "meine" Piloten in Angriff nehmen kann ;-)

Sonntag, 8. April 2012

...747...747...747...747...747...747...747...

Offenbar treibt zur Zeit eine ganz spezielle Form des Virus Aviaticus sein Unwesen. Wie sonst ist es zu erklären, dass plötzlich mehrere Aviatik Blogger Fotos posten, auf welchen die immer gleiche Zahlenkombination - nämlich 747 - erscheint? Es sind zwar diverse Varianten im Umlauf, aber bei genauerer Betrachtung läuft es letztlich immer wieder auf 747 raus. Was es wohl mit dieser speziellen Zahlenfolge auf sich hat...?

Ok, ich bekenne mich schuldig, angefangen hat es vor zehn Tagen in meinem Blog, nach meinem Kurztrip nach NY. Es hat aber nicht lange gedauert, bis die magischen Zahlen hier ebenfalls aufgetaucht sind und soeben habe ich die geheimnisvolle Kombination hier auch noch entdeckt.

Dieses Fieber ist heimtückisch. Diejenigen die es erwischt haben werden es in der Regel nicht mehr los. Auch ich bin diesem Virus offensichtlich voll und ganz verfallen. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass ich nach der Rückkehr aus NY beim Aufstarten meines Blogs folgende Zahlenkombination vorgefunden habe und der Versuchung nicht widerstehen konnte, das Ganze auch noch fotografisch festzuhalten?




Wie immer lese ich auch diesen Beitrag in der Vorschau nochmals durch, bevor ich ihn veröffentliche. Und was stelle ich dabei fest? Da ist sie schon wieder, diese Zahlenkombination - unglaublich aber wahr!